Lehrgang Meister für Schutz und Sicherheit

Meister/innen für Schutz und Sicherheit übernehmen verantwortliche Fach- und Führungsaufgaben im Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie in Produktionsbetrieben. Hier sind sie für den Werk-, Objekt-, Personen-, Informations-, Veranstaltungs- und Brandschutz sowie für die Notfallplanung zuständig.

Neben der Beschäftigung in Dienstleistungsunternehmen des Wach- und Sicherheitsgewerbes arbeiten Meister/innen für Schutz und Sicherheit insbesondere in großen Produktionsbetrieben der unterschiedlichsten Wirtschaftszweige.

Meister/in für Schutz und Sicherheit ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Sie ist bundesweit einheitlich geregelt.

Prüfungsvoraussetzungen:

Zur Prüfung ist zuzulassen, wer  Folgendes  nachweist:

  1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem dreijährigen anerkannten Ausbil­dungsberuf, der einem sicherheitsrelevan­ten Beruf zugeordnet werden kann, oder
  2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen sicherheitsrelevanten an­erkannten Ausbildungsberuf und eine min­destens einjährige Berufspraxis oder
  3. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbil­dungsberuf und eine mindestens zweijähri­ge Berufspraxis oder
  4. eine mindestens vierjährige Berufspraxis oder
  5. eine mit Erfolg abgelegte Prüfung zur Ge­prüften Werkschutzfachkraft.
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