Lehrgang Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Fachkräfte für Schutz und Sicherheit schützen Personen, Objekte, Anlagen und Werte. Sie planen vorbeugende Maßnahmen für deren Sicherheit bzw. zur Abwehr von Gefahren und führen sie durch.

In erster Linie arbeiten sie in Betrieben des Objekt-, Werte- und Personenschutzes bzw. in der Sicherheitsberatung und -schulung. Auch in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs sind sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Verbänden oder im Messe- und Veranstaltungsschutz. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe, Labors, Kraftwerke oder auch Speditionen für Werttransporte infrage.

Die Ausbildung im Überblick

Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Prüfung wird nur durch die zuständigen IHK’s durchgeführt. Das erfolgreiche Ablegen der Abschlussprüfung ist gleichwertig zu einer 3-jährigen Ausbildung.

7 Monate

Voraussetzung: mindestens 4 Jahre Dienstzeit bei der Bundeswehr und Bescheinigung durch den BFD gem. §45 Abs. 3 BBiG Ehemalige Soldaten der Bundeswehr (ab SaZ 4) werden gem. §45 Abs. 3 BBiG direkt zur Prüfung zugelassen.

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9 Monate

Voraussetzung wie bei 7Monate oder mindestens 4,5 Jahre im Bewachungsgewerbe tätig.

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24 Monate

Voraussetzung: wie 7 / 9 Monate oder keine weitere Voraussetzung, da es sich hier um eine Umschulungsmaßnahme handelt.

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36 Monate

Keine Voraussetzungen. Die herkömmliche ungekürzte Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit

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